Skulptur zum Klingen bringen

Benefizkonzerte für das CIS - Yorck Kronenberg und das Barockorchester Capriccio haben für Peccia gespielt.
Am 30. August im Bernischen Historischen Museum und am 15. September im Kloster Schönthal, Langenbruck.

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Mit zwei Veranstaltungen sind wir zu Gast an bedeutenden Kulturorten in der deutschen Schweiz. Im Historischen Museum Bern und im Kloster Schönthal, Langenbruck, das mit seiner einzigartigen zeitgenössischen Kunstsammlung zu den herausragenden Skulpturenparks Europas zählt.

Ort/Datum:

Historisches Museum Bern, 30. August 2018, 18 Uhr, www.bhm.ch

Kloster Schönthal, 15. September 2018, 18 Uhr, www.schoenthal.ch

Programm:

Einführung: Begrüssung durch alt Ständerätin Christine Egerszegi

Musik: Cembalokonzert d-Moll BWV 1052 

Projektpräsentation: Einführung durch A. Grossmann-Naef & Alex Naef 

Ansprache von Guido Magnaguagno, Präsident des künstlerischen Komitees des Centro Internazionale di Scultura 

Musik: Cembalokonzert D-Dur BWV 1054 

Abschluss: 20 bis 21 Uhr Apéro mit Künstlerbegegnung

Unterstützungskomitee
Unter dem Vorsitz von alt Ständerätin Christine Egerszegi wurde ein Unterstützungskomitee einberufen, um diese Benefizveranstaltungen realisieren zu können. Mitglieder sind die folgenden Persönlichkeiten aus Politik und Kultur: Die Direktorin des Bundesamts für Kultur BAK Isabelle Chassot, die Vizepräsidentin des Nationalrats Marina Carobbio Guscetti, die Tessiner Ständeräte Fabio Abate und Filippo Lombardi, der Berner Ständerat Werner Luginbühl und der Ständerat Baselland Claude Janiak.

Der Solist: Yorck Kronenberg
Yorck Kronenberg wurde 1973 in Reutlingen geboren. Von 1985 bis 1992 war er Klavierschüler von Prof. Paul Buck (Stuttgart). Er studierte Klavier bei Prof. Konrad Elser und bei Prof. James Tocco. Darüberhinaus studierte er Komposition bei Prof. Dr. Friedhelm Döhl an der Musikhochschule Lübeck.
1996 erhielt er ein Stipendium der Marie-Luise Imbusch Stiftung. 1998 gewann er den internationalen Klavierwettbewerbs „Johann Sebastian Bach” in Saarbrücken. 1999 erhielt er den Sonderpreis des nationalen Wartburg-Klavierwettbewerbs in Eisenach.
Kronenberg wirkte bei zahlreichen Radioproduktionen mit und trat bei diversen Musik-Festivals auf (u.a. Roque d'Anthéron-Klavier-Festival, Schleswig-Holstein-Musikfestival, Schwetzinger Festspiele, Mainzer Musiksommer, Mosel-Festwochen, Bayreuther Festspiele). Mit dem SWR-Orchester Kaiserslautern unter Paul Goodwin konzertierte er mehrfach und nahm die Klavierkonzerte von Stravinskij und K. A. Hartmann auf. Bisher liegen acht CD-Einspielungen vor: Mehrere CDs mit Klavierkompositionen J. S. Bachs, eine Aufnahme von Werken der Klassischen Moderne, Aufnahmen von den spätesten Klaviersonaten Beethovens und Schuberts und den späten Klavierstücken von Brahms, eine Einspielung der Klavierkonzerte von Joseph Wölfl zusammen mit dem SWR-Orchester Kaiserslautern unter der Leitung von Johannes Moesus sowie eine Einspielung der Burlesken Musik und des Klavierkonzerts von K. A. Hartmann zusammen mit dem SWR-Orchester Kaiserslautern unter der Leitung von Paul Goodwin. Für die aktuelle Doppel-CD hat er sämtliche Klavierkonzerte von J.S. Bach mit dem Zürcher Kammerorchester eingespielt.
Yorck Kronenberg ist Pianist und Autor, zuletzt wurde „Tage der Nacht“ und „Was war“ bei dtv veröffentlicht. Der Künstler lebt in Berlin.

www.yorck-kronenberg.de

Das Barockorchester: Capriccio
Biographie Der Name des Orchesters ist Programm: «Capriccio» ist im Italienischen die Laune oder Schrulle, in der Kunsttheorie bezeichnet der Begriff die spielerische und phantasievolle Überschreitung der akademischen Normen, ohne die Norm dabei ausser Kraft zu setzen. Scherzhaft und geistreich, frech und launisch - das ist Capriccio. 1999 wurde es vom künstlerischen Leiter Dominik Kiefer mit professionellen und auf Alte Musik spezialisierten Musikerinnen und Musikern gegründet und zählte bald zu den renommiertesten Barockorchestern der Schweiz. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke des Barock, der Klassik und der Frühromantik in unterschiedlich grosser Besetzung. Mit den für diese Epochen originalen Instrumenten entwickelt Capriccio einen nuancierten und farbenreichen Klang, geprägt von Dynamik und Phantasie.

www.capriccio-barock.ch

application/pdf Einladung (266,82 kB)